Reisebericht Bayern (Alpen), 2016

05.05.2016 Anreise nach Prien

Um 12:15 Uhr sind wir losgefahren, viel später als erwartet. Allerdings haben wir uns diesmal auch viel Zeit gelassen und überhaupt nicht gestresst. Trotz des Feiertages war auf der Autobahn überhaupt nichts los und so sind wir super durchgekommen. Eigentlich sehen Strecken entlang der Autobahn immer so ähnlich aus und sind mehr oder weniger langweilig, als wir dann aber nach München die Alpen vor Augen hatten, steigerte dies unsere Vorfreude enorm. Für heute steuerten wir Prien an, um von dort dann morgen zur Herreninsel überzusetzen. Beim Durchfahren, auf der Suche nach einem Stellplatz für die Nacht, machte Prien einen sehr guten Eindruck auf uns und für Pkws gibt es auch genügend Parkmöglichkeiten, wir konnten nur nie feststellen, ob diese überhaupt für Wohnmobile zugelassen sind und über Nacht wollten wir dies eher nicht testen. Morgen müssen wir dann ohnehin schauen, ob der Parkplatz direkt beim Fährableger auch für Wohnmobile zugelassen ist. An diesem sind wir dann eben auch erstmal vorbeigefahren und haben dann eine Ausschilderung für einen Stellplatz gesehen, der nur ein paar Meter weiter entfernt ist. Der Schraml Stellplatz ist nur nachts von 18:00 bis 10:00 Uhr für Wohnmobile geöffnet, inkl. Strom kostet der Platz 10 EUR. Er liegt direkt am Chiemsee und hat auch einen Badeplatz sowie einen Bootsableger sowie ein Kiosk, welcher jetzt so spät abends nicht mehr geöffnet gewesen ist. Als wir anschließend noch mit den Hunden gegangen sind, stoppten wir gleich die Zeit um zu testen, wie lange man bis zum Bootsableger in Prien läuft: ca. 15 Minuten. Wenn man jetzt die zahlreichen Stopps abzieht, in denen unsere Hunde ihr Revier markierten, sind wir sicherlich bei ca. 10 Minuten ;-)

Bezahlt wird beim Kiosk, allerdings war dort ja keiner, also waren wir zunächst ratlos. Als wir dann von der Tour mit den Hunden wiedergekommen sind, stand allerdings eine Dame auf dem Platz, die alle abkassiert hat und nur noch auf uns wartete. Sie machte einen sehr netten Eindruck und auch die Hunde waren gerne gesehen.

Nur noch so nebenbei, das Wetter war heute traumhaft. Purer Sonnenschein bei ca. 17°C.

Gefahrene Kilometer: 664,7 km.

 

06.05.2016 von Prien zum Königssee

​Der Stellplatz war schön ruhig und wir haben prima geschlafen. Während Stephan das Wohnmobil säuberte, bin ich wieder mit den Hunden spazieren gegangen und habe dabei etwas die Zeit vergessen, sodass wir relativ kurzfristig zum Parkplatz vom Bootsanleger aufgebrochen sind. Da kein ausdrückliches Verbot bei der Einfahrt stand, sind wir mit dem WoMo einfach mal hineingefahren und hofften, dass wir für unser langes und breites WoMo auch einen Parkplatz bekommen, denn die Parkplätze waren klar mit Steinen abgegrenzt. Als wir schon fast aufgeben wollten, sahen wir, dass im hinteren Teil des Parkplatzes tatsächlich extra Flächen für Wohnmobile waren, ohne jegliche Abgrenzung, sodass man bequem einparken konnte. Tarife sind im Übrigen auch die eines Pkw. Wieviel wir insgesamt zahlen, sehen wir allerdings erst zum Schluss.

Wir kamen gerade noch rechtzeitig und nahmen die Fähre um 9:00 Uhr zur Herreninsel. Pro Person zahlten wir für die Überfahrt 7,80 EUR p.P. Die Aussicht vom See auf die Berge im Hintergrund, die Ufer und auch auf die Herren- und Klosterinsel ist wunderschön. Eine wirklich schöne Szenerie, sodass schon die Überfahrt zu einem Highlight wird. Zudem war das Wetter absolut traumhaft, wieder strahlender Sonnenschein bei ca. 20 °C, also perfekt für solch einen Ausflug.

Vom Bootssteg zum Schloss Herrenchiemsee sind es ca. noch 20 Minuten Fußweg. Direkt nach dem Bootsanleger kommt auch die Kasse, wo man dann die etwaigen Tickets kaufen kann und muss, denn danach gibt es keine Möglichkeit mehr. Die Inselkarte für 8 EUR beinhaltet auch eine Führung durch das Schloss Herrenchiemsee, das Museum und das Augustiner Chorherrenstift.

Erreicht man das Schloss, ist man zunächst von den überdimensionalen Wasserspielen beeindruckt. Das Schloss wirkt von außen noch recht unscheinbar. Da der Termin für die Führung beim Kauf der Tickets automatisch bestimmt wird, mussten wir auch sogleich ins Schloss zum Sammelpunkt. Und das ist nicht etwas ein Punkt, wo dann das Führungspersonal wartet, es ist vielmehr ein Viehstall in dem man für die Schlachtung zusammengetrieben wird, zumindest kommt es einem so vor. Zudem hat man dadurch irgendwie auch das Gefühl eher ungewollter Gast zu sein, als zahlender Tourist. Davon einmal abgesehen war die Führung allerdings sehr interessant und wirklich gut gemacht. Wer schon einmal in Versailles war, erhält während der Führung auch weitere informative Details, da König Ludwig II das Schloss als Nachbau von Versailles anfertigen ließ und dies mit allem Prunk und Glanz der möglich war, da stört es auch nicht, dass das Schloss nie fertiggestellt wurde. Auch in einen unfertigen Teil des Schlosses erhält man ebenfalls einen Einblick. Leider waren Fotos während der Führung nicht gestattet.

Nach ca. 20 Minuten war die Führung beendet und wir gingen zunächst noch auf die karierte Terrasse der Rückseite des Schlosses, die wir auch aus dem Film „Die Drei Musketiere“ wiedererkannten, wie auch schon einige Drehorte in Bamberg. Kurze Zeit später begannen dann auch die Wasserspiele, einfach wunderbar. Das Schauspiel hielt ca. 10 Minuten an, bevor es wieder vorbei war. Langsam traten wir dann den Rückweg an und hatten vom Pier aus, während wir auf die Fähre warteten, noch einmal einen schönen Blick auf die Fraueninsel.

Die weiteren Sehenswürdigkeiten auf der Insel konnten wir uns nicht anschauen, da es doch relativ warm wurde und wir nicht wussten, wie stark sich das Wohnmobil aufheizt, sodass wir die Hunde nicht mehr alleine lassen konnten. Fürs Parken zahlten wir insgesamt 4 EUR und waren ca. 3 Stunden unterwegs.

Ende unserer heutigen Tour sollte der Königssee sein. Zunächst waren wir in Grassau noch schnell einkaufen, bevor wir weiterfuhren und durch Reit im Winkl kamen. Der Ort war sehr schön und wirkte ausgesprochen gemütlich. Von dort fuhren wir direkt weiter zum Weitsee, allerdings fanden wir keinen Parkplatz, sodass wir den schönen See an uns vorbeiziehen lassen mussten. Am Mittersee gab es dann eine Abfahrt und von dem Parkplatz aus hat man auch eine Unterführung zu dem schönen kleinen See. Wieder zurück auf dem Weg zum Wohnmobil streifte auf dem Parkplatz ein Fuchs unseren Weg. Leider hat er anscheinend den Müll der Menschen nach was Essbarem durchwühlt.

Die Strecke entlang der 305 wurde tatsächlich noch schöner, die schneebedeckten Gipfel, die Wälder und Flüsse, ein Traum. Beim Taubensee (Ramsau) kam noch ein schöner Parkplatz mit einem wunderbaren Blick auf die Berge, eine tolle Kulisse. Um den kleinen Taubensee führt auch ein Wanderweg, den wir allerdings nicht komplett beschreiteten.

Anschließend fuhren wir durch Berchtesgaden zum Königssee. Wir wollten zum Campingplatz „Grafenlehen“ und haben auch den letzten Platz bekommen. Als wir uns eingerichtet haben, gingen wir noch zum Schiffsableger, um uns einen Überblick für morgen zu verschaffen. Der See liegt direkt zwischen den Felswänden und die alten Bootshäuser auf der linken Seite bewirken ein besonderes Flair. Allerdings haben wir uns dann auch entschieden, die Schifffahrt  auf den Königssee morgen aufgrund des absolut überteuerten Preises nicht mitzumachen, auch wenn der Ausblick sicherlich sehr schön ist, aber 14,50 EUR p.P. plus je 3,50 EUR für die Hunde bis zur St. Bartholomä sind einfach zu viel des Guten. Auch die Gondelfahrt auf den Jenner kostet ein halbes Vermögen. Sehr schade, dass die Touristen hier so abgezockt werden, aber es scheint ja immer noch genug zu geben, die das tatsächlich bezahlen. Wir kehrten anschließend zum Campingplatz zurück. Die Lage ist ganz gut, bis zum Platz brauchten wir ca. 10 Minuten und er liegt direkt am Fluss, so kann man dort super mit den Hunden spazieren gehen. Entlang des Weges wuchs sehr viel Bärlauch, sodass es eher ein Koblauchspaziergang wird ;-) Nur die Einfahrt ließ optisch etwas zu wünschen übrig, was aber auch an der Baustelle lag. Die sanitären Anlagen etc. werden wir wieder erst morgen bewerten können.

Gefahren sind wir 106 km.

 

 

07.05.2016 vom Königssee zum Spitzingsee​

Trotz des vollen Platzes war es nachts ruhig und wir konnten super schlafen. Die sanitären Anlagen waren sauber und kostenfrei. Der Besitzer ist ständig ansprechbar und hilft gerne weiter. Wir zahlten für eine Nacht inkl. der Hunde und Strom 32 EUR, also leider nicht gerade günstig.

Bevor wir richtig auscheckten, liefen wir noch zum Aussichtspunkt „Malerwinkel“ des Königssees. Der Weg verläuft hinter den Bootshäusern etwas bergauf. Der Ausblick auf den See erinnert fast an einen Fjord in Norwegen und man sieht sogar in der Ferne St. Bartholomä.

Auf dem Rückweg am Bootsangler war eine Ente mit ganz vielen kleinen Küken, unglaublich niedlich. Wir konnten unseren Blick gar nicht davon abwenden, so tollpatschig waren die Kleinen. Als wir uns dann endlich losgerissen haben und wieder im Wohnmobil saßen, fuhren wir zum Hintersee. Schon die Strecke dorthin war schön, aber der See toppte alles. Er ist unglaublich klar, Türkis und perfekt :-) Jeder der in der Ecke ist, sollte diesen See nicht auslassen und sich einfach hinsetzen, die Natur genießen und träumen. Für uns eigentlich ein Highlight unseres Kurztrips. Vom Hintersee ging es dann weiter zum Stausee „Saalachsee“. Zunächst mussten wir auf der Triebenbachstraße noch darauf warten, dass die Kühe auf der Straße den Weg freimachen, selbst mit Hupen haben sich diese dort nicht wegbewegt. An einem kleinen Rastplatz am Saalachsee haben wir dann ganz gemütlich gefrühstückt und dabei die Natur genossen. Ein kurzes Stück weiter fährt auch die Predigtstuhlbahn (in Bad Reichenhall). Ist diese eine Hommage an den Preikestolen? Die Bahn ist im Übrigen die älteste, noch erhaltene, Großkabinenbahn der Welt und gilt ebenso als eine der spektakulärsten Seilbahnen weltweit. Allerdings hat auch diese einen stolzen Preis mit 23 EUR pro Person (Berg- und Talfahrt) und noch einmal zusätzlich 6 EUR pro Hund, da wird einem schon kurz trocken in der Kehle.

Von dort ging es dann weiter über die A8, vorbei am Chiemsee, zum Schliersee. Auf der Autobahn stockte der Verkehr auch auf einmal, als man am Chiemsee vorbeikam. Der gebotene Ausblick mit den zahlreichen weißen Segelbooten war aber auch schön. Wir fuhren über Brannenburg und kamen an der Wendelsteinbahn vorbei. Ursprünglich hatten wir vor mit der Wendelsteinbahn hinaufzufahren und uns die Höhle anzuschauen, aber das Vorhaben haben wir leider auch abgebrochen, da uns für den Preis leider die Zeit zu knapp war und wir hätten ohnehin fast noch 45 Minuten warten müssen, bis die nächste Bahn abgefahren wäre. Und Hunde hätten leider wieder extra gekostet und im Wohnmobil lassen wollten wir die beiden bei den Temperaturen auch nicht. Also fuhren wir dann doch unverrichteter Dinge weiter zum Schliersee und bogen ab Brannenburg auf eine private Mautstraße ab (Tatzelwurmstraße), für die man 3 EUR zahlt. Im Anschluss fuhren wir auf der 307. Die Strecke ist sehr schön und uns kamen zahlreiche Motorradfahrer entgegen, sodass diese Route anscheinend allgemein sehr beliebt ist. Wir hielten beim Skigebiet Seidelfeld, wo in einiger Entfernung noch Schnee lag. In Fischhausen/bzw. bei Neuhausen am Schliersee parkten wir dann neben dem Gasthaus „Schnapperwirt“ und wanderten zusammen mit den Hunden zur Burgruine „Hohenwaldeck“. Die Wanderung beginnt bei der Einfahrt vor dem Gasthaus, ausgeschildert ist der Wanderweg mit 40 Minuten (Wir brauchten 25 Min.). Der Weg führt durchweg bergauf und festes Schuhwerk wäre definitiv besser. Entlang der Wanderung stehen viele Informationstafeln zur Natur etc., sehr schön gemacht für Kinder. Von der Burg aus dem 4. Jahrhundert ist nicht mehr viel übrig, aber diese ist auch nicht der Grund, warum man den „Aufstieg wagt“. Vielmehr ist der Ausblick auf den Schliersee und die Orte ringsherum phänomenal. Wir wollten gar nicht wieder weg und so haben wir einfach eine Weile die tolle Sicht genossen und es uns auf der Bank gemütlich gemacht, während sich die Hunde die Sonnenstrahlen ins Gesicht scheinen ließen ;-)

Wieder unten angekommen begann mal wieder die Suche nach einem Stellplatz. Im Campingführer haben wir von einem Parkplatz am Spitzingsee gelesen, also probierten wir unser Glück und fuhren die kurze Strecke. Der Stellplatz ist direkt am See, gegenüber der Taubensteinbahn. Um den See führt auch ein schöner Wanderweg. Wir wissen noch nicht einmal, was der Platz kostet, da dort nur stand, dass man beim Platzwart zu zahlen hat, allerdings war mal wieder weit und breit niemand. Zunächst wirkte alles noch sehr ruhig, wir sollten aber abends schon eines Besseren belehrt werden, denn hinten bei der Taubensteinbahn ist auch eine Disco, nicht nur, dass man die Musik hört, auch die Leute kümmern sich nicht darum, dass woanders welche schlafen wollen. Als wir die „Zubettgehrunde“ mit den Hunden gingen, hat uns das noch nicht weiter gestört, waren wir doch zu sehr auf die Unmengen an Kröten konzentriert, die sich auf dem Wanderweg tummelten. Ohne Lampe kann man dort nachts nicht entlanggehen!

Und ab dann sagen wir mal so – wir haben versucht zu schlafen. Mitten in der Nacht standen wir dann aber auf einmal im Alkoven (als wäre das überhaupt möglich :-) ), da draußen eine Horde Männer entlanglief und lauthals Bayern München feierte, die an diesem Tag anscheinend deutscher Meister geworden sind. Zumindest konnten wir dies aus den Gesängen der Ruhestörer entnehmen. Ab dann wurde es aber auch ruhig ….

Gefahren sind wir 175,6 km.

 

 

08.05.2016 – Rückfahrt​ 

Natürlich haben wir verschlafen, aber das war uns schon fast klar ;-) Also ging dann anschließend alles ganz schnell, bevor wir noch die abschließende Wanderung um den Spitzingsee starteten. Als wir losgehen wollten sahen wir auch, dass inzwischen tatsächlich ein Platzwart vor Ort war und auch gleich die Zufahrt gesperrt hat, sodass ja kein Wohnmobil ohne zu zahlen wieder herauskommt. Für die Nacht zahlten wir 12 Euro, was angesichts der Disco im Hintergrund schon etwas unverschämt ist, schließlich gibt es nicht mal eine öffentliche Toilette etc. Aber der Ausblick auf den See am frühen Morgen entschädigt den Preis :-)

Der Wanderweg um den See ist nicht so langwierig und eignete sich schön für einen Abschluss, denn leider mussten wir anschließend direkt aufbrechen. Ansonsten gibt es in der Umgebung noch viele weitere Wandermöglichkeiten.

Auf dem Weg zur Autobahn fuhren wir noch die schönen idyllischen Orte Fischbachbau und Dürnbach. Leider standen wir dann immer mal wieder im Stop-and-Go-Verkehr, der sich dann aber nach München langsam löste. Das Wetter war viel zu schade für die Rückfahrt, es war unglaublich schön und wäre perfekt gewesen, um den Urlaub noch weiter auszudehnen.

Gefahren sind wir 647,6 km.

 

 

Fazit:

Bayern, insbesondere das Alpengebiet ist und bleibt wunderbar. Nicht nur die schneebedeckten Berge, auch die schönen Orte und die Natur im Allgemeinen fasziniert immer wieder. Zudem gibt es extrem viel zu entdecken, hinter jeder Ecke lauert etwas. Allerdings sind die Preise bei den Hauptsehenswürdigkeiten auch extrem gesalzen und eigentlich zu hoch, aber die Besucherströme kommen ja dennoch, daher wird sich daran sicherlich nichts ändern. Sagen wir mal so, wir haben versucht den Urlaub etwas sparsamer zu begehen und dennoch sehr viel Schönes gesehen! Wie immer hatten wir viel zu wenig Zeit und werden daher in nächster Nähe auch noch einmal wiederkehren und zunächst die Landschaft und Sehenswürdigkeiten rund um die Zugspitze erkunden.

Geplant haben wir die Reise mit folgendem Reiseführer:

Oberbayrische Seen - Michael Müller Verlag, Aufl. 2015

Kriechender Günsel

Prien, Schraml Stellplatz

Fahrt auf dem Chiemsee

Neues Schloss Herrenchiemsee

Neues Schloss Herrenchiemsee

Wasserspiele - Herrenchiemsee

Wasserspiele - Herrenchiemsee

Mittersee

beim Taubensee, Ramsau

Taubensee, Ramsau

Königssee, Berchtesgadener Land

Enten am Königsee

Hintersee, Ramsau

Saalachsee

Landschaft Ramsau

Blick auf Schliersee

Spitzingsee

Spitzingsee

Sumpfdotterblume

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