Reisebericht London, 2016                 

24.11.2017

  • Kensington Gardens/Kensington Palace

  • Hyde Park

  • Harrods

  • Buckingham Palace

 

Unser Flug ging um 6:30 Uhr ab Berlin Schönefeld, das hieß zeitig aufstehen, um rechtzeitig beim Flughafen zu sein. Die Hunde haben wir für die paar Tage bei meinen Eltern einquartiert und waren dann auf dem Weg nach Berlin. Wir flogen mit Ryanair und hatten am Gate kurz Angst, dass unser Handgepäck zu groß ist, aber genau unsere Koffer wurden dann nicht mehr kontrolliert. Wir landeten pünktlich in London und waren am Flughafen erstmal damit beschäftigt, die Abfahrt des Stansted Expresses zu finden. Damit wir keinen Stress haben, haben wir die Tickets bereits vorab online gebucht und so als Paar-Ticket auch noch günstiger bekommen. Als wir am Abfahrtspunkt angekommen sind, gab es zwar Mitarbeiter die uns mitteilten wann der Zug abfährt, für die Tickets hat sich hingegen niemand interessiert. Der Stansted Express fährt nur bis zur Liverpool Street, ab dort stiegen wir dann in die U-Bahn. Wir haben uns eine Oyster Card von einem Freund geliehen, sodass wir hier vorher nur das Guthaben aufladen mussten. Unser Hotel lag bei Bayswater und so mussten wir in die Central Line steigen. Die U-Bahnen waren allerdings so voll – wir sind ja auch mitten im Berufsverkehr angekommen – dass wir erst einige vorbeiziehen lassen mussten, bevor wir uns selbst „hineinquetschen“ konnten. Als sich dann endlich etwas Luft zum Atmen auftat, mussten wir auch selbst schon bei Queensway aussteigen. Gebucht haben wir ein Zimmer bei Hyde Park Executive Apartments. Allerdings konnten wir erst ab 14 Uhr einchecken. Wir ließen unsere Koffer im Hotel und machten uns auf den Weg zu den Kensington Gardens/zum Hyde Park. Da wir nur die Straße überqueren mussten, statteten wir zuerst dem Kensington Palace einen Besuch hab und liefen durch den dortigen Garten. Im Park liefen zahlreiche freilaufende Hunde herum, einer glücklicher als der andere und schon vermissten wir unsere beiden Zwerge, die sicherlich ihre Freude daran hätten mit herumzutollen. Anschließend liefen wir weiter zum beeindruckenden Albert Memorial, welches von Königin Victoria für ihren verstorbenen Ehemann in Auftrag gegeben wurde. Die vielen Einzelheiten des Denkmals sind wirklich beeindruckend. Auf dem Weg zu den Italien Gardens im Hyde Park kamen wir auch wieder an einigen Grauhörnchen vorbei, von denen einige gierig um etwas zu Essen bettelten. Bevor wir zurück zum Hotel gingen, statteten wir noch der Peter Pan Statue im Park einen Besuch ab und besorgten uns in der Nebenstraße vom Hotel noch etwas Essbares.

Kensington Palace

Albert Memorial

Grauhörnchen im Hyde Park

Das Zimmer war okay, nur deutlich kleiner als es bei der Buchung den Anschein hatte und auch nicht mehr ganz so neu. Aber die Lage des Hotels ist wirklich hervorragend, und man verbringt ja eh nur die Nacht dort. Wir machten ein kurzes Nickerchen – der Schlafentzug durch den frühen Flug machte sich bemerkbar. Als es anfing zu dämmern machten wir uns dann auf den Weg zu Harrods, um die schöne Weihnachtsbeleuchtung im Dunkeln zu sehen. Wir stöberten dann noch eine Weile durch die Abteilungen in Harrods, wobei die Preislagen der angebotenen Artikel unser Reisebudget natürlich um einiges überstieg ;-) In einer Abteilung gab es mehr oder weniger teure Bilderrahmen mit z.B. Fotos von Michael Jackson und seiner Originalunterschrift. Beeindruckend war hier auch u.a. ein Bild von Albert Einstein und seiner Originalunterschrift, die aus einem alten Dokument entnommen wurde. Diese vielen Collagen hatten schon fast etwas von einer Ausstellung in einem Museum.

Harrods

Harrods

Wellington Arch

Buckingham Palace

Buckingham Palace

Anschließend liefen wir weiter zum Buckingham Palace und da nichts weiter los war, hatten wir die Möglichkeit in Ruhe Fotos zu machen. Auf dem Rückweg zum Hotel kamen wir dann noch am Winter Wonderland im Hyde Park mit den zahlreichen bunt leuchtenden Fahrgeschäften vorbei. Es wimmelte nur so vor Leuten und schon das Kreischen der Leute, die aus unbestimmter Höhe im freien Fall nach unten fielen, ließen uns einen großen Umweg um das Winter Wonderland machen.
Unser Abendessen holten wir dann einfach bei Pizza Hut in der Seitenstraße und nahmen die leckeren Pizzen dann mit aufs Zimmer, um dort gemütlich vor dem Fernseher das Junk-Food in uns hineinzustopfen. ;-) Und so ging unser erster Tag in London dann seinem Ende zu.

 

25.11.2017

  • Hyde Park

  • Buckingham Palace

  • Palace of Westminster/Westminster Abbey

  • Trafalgar Square

  • Piccadilly Circus

 

Der Tag begann mit strahlendem Sonnenschein und das sollte auch so bleiben. Nachdem wir uns in der Nebenstraße Frühstück geholt haben, liefen wir auch schon durch den Hyde Park, vorbei am Diana Memorial Fountain in Richtung Wellington Arch bzw. dem Buckingham Palace. Vor dem Gelände war es extrem voll, sodass wir uns dort nur kurz aufhalten wollten. In einer Stunde sollte die Wachablösung beginnen, auch wenn dies laut Reiseführern ein „Muss“ ist, wenn man in London ist, wollten wir in diesem Augenblick den hinströmenden Menschenmassen entkommen. Also liefen wir durch den St. James Park in Richtung Big Ben.

Diana Memorial Fountain

Wellington Arch

Details am Buckingham Palace

Horse Guards Parade

Horse Guards Parace

Horse Guards Parade

Wir stoppten dann allerdings beim Platz der Horse Guards Parade, denn dort stand schon die Pferdegarde und wartete auf ihren Einsatz. Die Pferde haben eine unglaubliche Ausdauer, müssen sie doch eine halbe Ewigkeit auf der Stelle stehen bleiben und das bei den umherlaufenden Touristen. Die Pferde waren wunderschön, gerade der Schimmel des Offiziers hatte nicht mal ein graues Haar. Als wir mitbekamen, dass die gesamte Mannschaft noch eine halbe Stunde ausharren wird, bis es auf zum Buckingham Palace geht, machten wir uns wieder auf den Weg und liefen zum berühmten Uhrturm Big Ben und natürlich dem zugehörigen Palace of Westminister.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Von der Westminister Bridge hat man zudem einen wunderbaren Blick auf das London Eye und das London Aquarium. Eigentlich wollten wir jetzt in die Westminister Abbey, hatten wir doch beim Buchen des Tickets für den Stansted Express ein 2 für 1 Voucher erhalten. Nachdem wir dann aber realisierten wo die Schlange für den Eingang begann, ließen wir etwas wehmütig davon ab. Wir gingen einmal um die Abbey herum und kamen dann beim Jewel Tower vorbei, der noch ein Bestandteil des mittelalterlichen Palace of Westminster ist.

Big Ben

London Eye

Jewel Tower

Anschließend liefen wir entlang der Whitehall zum Trafalgar Square. Wir beobachteten eine Weile das Treiben auf dem Platz und das Talent eines Straßenmalers und anschließend zog es uns weiter zur Chinatown, wo wir die Kuriositäten in den Geschäften bestaunten. Auf dem Leicester Square Garden war ein kleiner Weihnachtsmarkt und wir gönnten unseren Augen noch eine Reizüberflutung in der M&Ms World und dem gegenüberliegenden Nickelodeons Store. Den frisch eröffneten Lego Store haben wir ausgespart, da es unmöglich schien, drin noch Luft zum Atmen zu finden ;-) Nun ging es weiter zu den Leuchttafeln am Piccadilly Circus mitten in den Trubel des Black Friday. Ganz London und wahrscheinlich jeder der sich noch in dem Land aufhielt, schien in Shopping-Laune zu sein und diese auch nicht zu knapp auszuleben. Die weihnachtliche Straßendekoration und die wunderschön dekorierten Schaufenster, eines kreativer als das andere, ließen schon jetzt Dezembervorfreude aufkommen. Im Hamleys in der Regent Street begann unser inneres Kind zu strahlen. Die ganzen Etagen voller Spielzeug für Groß und Klein. Außergewöhnlich waren auch die Legofiguren in Lebensgröße der königlichen Familie. In der Oxford Street statteten wir noch dem Disney Store einen Besuch ab, wie in jeder Großstadt :-)

Trafalgar Square

China Town

Piccadilly Circus

Allmählich wurde es dunkel und so machten wir uns wieder auf den Weg zurück zum Palace of Westminster, damit wir dieses Wahrzeichen noch beleuchtet sehen konnten. Als uns unsere Füße kaum noch tragen konnten, traten wir den Rückweg an, holten uns in der Nebenstraße beim Pizza Hut erneut eine leckere Pizza und begaben uns ausgelaugt aufs Zimmer. Die Fitness-App des Handys hat mitgezählt und meint es waren 35.779 Schritte und somit ca. 25,83 km. Nicht schlecht für einen Tag :-)

 

26.11.2017

  • Tower of London / Tower Bridge

  • Borough Market

  • The Monument

  • Saint Pauls Cathedral / Royal Courts of Justice

  • Kings Cross – Gleis 9 ¾

 

Auch heute hatten wir wieder super Wetter, besser hätten wir es gar nicht haben können. Wir fuhren von der Bayswater Station bis Tower Hill und gingen dort dann gleich in den Tower of London. Es war noch relativ früh am Tag und so gab es an den Kassen noch keine Schlange. Mit dem 2 für 1 Ticket (ebenfalls durch die Buchung des Stansted Express) zahlten wir nur 25 Pfund für uns beide. Beim Rundgang kann man sich gut und gerne mal ein bisschen verirren, aber dafür bekommt man ja auch eine kleine Karte, um die Übersicht zu wahren. Vom Wall Walk aus hat man auch einen schönen Rundumblick auf die umliegenden Hochhäuser. Das bekannteste Highlight im Tower sind wahrscheinlich die funkelnden Kronjuwelen im Jewel House, doch auch der White Tower mit zahlreichen alten Rüstungen ist sehr sehenswert. Interessant ist zudem, dass noch Personen innerhalb der Mauern leben. Die Kasematten werden noch heute als Wohnungen genutzt, diese wurden vererbt und sind somit noch in Besitz einiger Privatpersonen. Es ist etwas skurril zu sehen, wie diese Personen draußen mit ihren Kindern spielen oder frische Blumen in ihre Blumenkästen pflanzen, während man selbst die Gebäude als historisches Bauwerk besichtigt. Auch die Geschichte der Tower-Menagerie ist recht interessant. Wie Löwen, Polarbären und viele weitere exotische Tiere in den Tower gekommen sind und dort nach einiger Zeit gegen Eintrittsgeld besichtigt werden konnten. Die Tiere wurden dann später an den London Zoo verkauft, der 1828 öffnete. Natürlich ist man sich durchgehend bewusst, dass die Lebensbedingungen für die Tiere nach heutigen Aspekten absolut unwürdig waren, aber geschichtlich gehören diese Fakten dazu, so hatten sie auch Einfluss auf Kunst, Literatur und Forschung.

Tower of London

Rüstungen im White Tower

Metall-Affee im Tower of London

Vom Tower aus überquerten wir dann die Tower Bridge. Leider war diese komplett gesperrt, nur ein Fußgängerabschnitt war geöffnet. Die Tower Exhibition fand anscheinend zwar statt, aber man hat nicht mal richtig wahrgenommen, wo der improvisierte Eingang ist, wir haben lediglich mitbekommen, wie aus verschiedenen Ausgängen Personen herauskamen. Wir gingen anschließend zum Borough Market – denn wir hatten extra noch nicht gefrühstückt – und kamen dabei auch am „The Shard“ vorbei, dem höchsten Gebäude Europas. Oben gibt es eine Aussichtsplattform, aber natürlich ist der Eintritt auch hier leider nicht sonderlich günstig.

Tower Bridge

The Shard

Tower Bridge

Beim Borough Market angekommen duftete es zunächst schon einmal aus jeder Ecke nach anderen Leckereien. Man wusste gar nicht, was man zuerst probieren sollte. Leider musste man viel Wartezeit einkalkulieren, denn es sind wirklich viele Personen auf dem Markt unterwegs. Besonders gefreut hat uns, dass auch viele vegetarische/vegane Gerichte im Angebot waren. Wir kauften noch ein paar Leckereien für unterwegs – z.B. einen riesigen Cookie :-) und machten uns satt über die London Bridge auf den Rückweg. Ein kurzer Abstecher zur Brücke lohnt sich auch wegen den Blick auf die Tower Bridge und das Kriegsschiff HMS Belfast.

Borough Market

Borough Market

Borough Market

Kurz darauf standen wir schon vor „The Monument“. Der Eintritt kostet pro Person 4,50 Pfund und die 311 Stufen muss man selbst erklimmen ;-) Aber von oben hat man einen wunderbaren und doch relativ günstigen Rundumblick, etwas störend ist zwar der Maschendraht, aber Sicherheit geht ja bekanntlich vor. Nachdem man wieder unten angekommen ist, erhält man sogar noch ein kleines Zertifikat.

The Monument

Blick von The Monument

Blick von The Monument

Anschließend setzten wir unseren Weg weiter fort und liefen zur Bank of England, The Royal Exchange und dem Mansion House. Von dort liefen wir dann zur Saint Pauls Cathedral und waren kurz sprachlos, denn die Kathedrale ist ein wirklich beeindruckendes Bauwerk. Und auch hier kostet der Eintritt nicht unerhebliche 17 Pfund pro Person, weshalb wir auch das leider aussparen mussten. Ein Stück weiter befindet sich noch das imposante Gebäude des Royal Courts of Justice. Durch die Türmchen und den neugotischen Stil wirkte es schon fast märchenhaft und nicht so, als würde in den Gerichtssälen über Recht und Unrecht entschieden. Im Übrigen sind die Gerichtssäle in den meisten Fällen auch für die Öffentlichkeit zugänglich, es kommt immer auf den zu verhandelnden Fall an.

Dort in der Nähe befindet sich die Temple Station, sodass wir die nächste Bahn nach Kings Cross nehmen konnten, um dort das Gleis 9 ¾ von Harry Potter zu suchen. So schwer fiel uns die Suche nicht, denn vor dem halb in der Wand verschwundenen Kofferwagen stand eine lange Personenschlage, und jede einzelne Person wartete darauf, mit einem wehenden Schal von einem der vier Häuser von Hogwarts und der Hand am Wagen fotografiert zu werden. Direkt daneben befindet sich ein großer Harry Potter Merchandise-Shop. Wir sind auch noch einmal kurz herausgegangen, um uns die St. Pancras Station von außen anzuschauen, denn auch dieser Anblick lohnt sich :-)

Saint Pauls Cathedral

Royal Courts of Justice

Gleis 9 3/4 - Kings Cross

Von Kings Cross fuhren wir dann bis Paddington, holten uns in unserer Nebenstraße wieder etwas Essbares und schlossen somit erneut einen wunderbaren Tag ab. Unser Schrittzähler hat für heute 18.442 Schritte und somit 13,15 km angezeigt.

 

27.11.2017

  • Notting Hill – Portobello Market

 

Heute musste wir schon zurückfliegen und daher packten wir zunächst alles zusammen. Die Koffer konnten wir im Hotel lassen, bevor wir zum Abschluss noch einen Abstecher nach Notting Hill machten. Wir schlenderten am verrückten Portobello Market entlang und begutachteten die vielen Stände und die kleinen bunten Geschäfte. Jedes Haus war in einer anderen Farbe gestrichen, auch die Seitenstraßen erinnerten oft an einen Regebogen. Eine wirklich schöne Gegend, in der man sich auch gerne etwas länger aufhält. Wir machten uns noch auf die Suche nach dem Notting Hill Bookstore und dem Haus mit der blauen Tür aus dem Film „Notting Hill“. Das Schöne ist, dass es einen Buchladen gibt, der zumindest noch das originale Interieur aus dem Film nutzt. Nach unserem Spaziergang durch die Häuserreihen gingen wir noch in ein Café und haben dort gemütlich eine Kleinigkeit gegessen, bevor wir aufbrechen mussten. Die U-Bahn war diesmal zu unserem Glück nicht so voll, dafür hatten wir ein Problem mit dem Stansted Express. Es fuhren keine Bahnen und es wurde zwar für Schienenersatzverkehr gesorgt, allerdings mit deutlich zu wenig Ersatz. Wir warteten in der Liverpool Station in einer endlos langen Reihe auf einen Bus. Es gab natürlich auch immer wieder Leute die sich bewusst vordrängelten und dies war keine unerhebliche Menge an Leuten. Irgendwann platzte jemand anderem der Kragen und er holte jemanden vom Service, da das ganze Prozedere bis dahin auch nicht überwacht wurde. Es artete einfach komplett aus. Gut, dass wir ausreichend Zeit eingeplant hatten, denn zum Schluss haben wir ca. zwei Stunden stehend verbracht, bis dann den Leuten vom Stansted Express auch klar wurde, dass ein Bus alle 15 Minuten einfach zu wenig ist zum Wochenende des Black Friday. Als wir endlich in den Bus steigen konnten, waren wir so froh, denn auch für uns wurde es zeitlich immer knapper. Wir sind aber rechtzeitig beim Flughafen angekommen und von nun an gab es keine Zwischenfälle mehr. Innerhalb kürzester Zeit waren wir dann schon wieder zu Hause und haben noch die Hunde bei unseren Eltern abgeholt.

Portobello Market, Notting Hill

Portobello Road, Notting Hill

Portobello Market, Notting Hill

Fazit:

Wir haben die Tage in London sehr genossen, auch wenn wir unsere Füße tagein tagaus komplett geschunden haben ;-) Die Stadt bietet so viel Sehenswertes, dass man es in den drei Tagen und kleinem Budget ohnehin nicht schafft. Etwas schockiert waren wir über die riesigen Menschenmengen, so haben wir das selbst in anderen Großstädten noch nicht erlebt. Teilweise kam man wirklich kaum vorwärts. Was uns aber nicht davon abgehalten hat, so viele Eindrücke wie möglich in uns aufzunehmen und während unseres Aufenthaltes in dieser Weltstadt so viel anzuschauen, wie möglich. Nach all dem Trubel waren wir zwar ganz froh wieder zu Hause zu sein, doch möchten wir London gerne erneut einen Kurzbesuch abstatten, denn interessant und einmalig ist es ohne Zweifel.

Genutzter Reiseführer: London, Michael Müller Verlag, Aufl. 2016

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