• Stephan Lorenz

Reisebericht unserer Wohnmobilreise Normandie und Bretagne


Wir haben heute den

Reisebericht unserer Wohnmobilreise nach Frankreich in die Normandie und die Bretagne

online gestellt.


In der Normandie fuhren wir u.a. nach Dieppe mit dem über der Stadt thronendem Château und dem breiten Kieselstrand. Natürlich durfte auch die berühmte Küste von Étretat nicht in unserer Reiseplanung fehlen, denn was wäre ein Besuch der Normandie ohne die berühmte Kreideküste von Étretat gewesen? Es lohnt sich hier im Übrigen dort auf dem Stell- oder Campingplatz zu übernachten und etwas später oder sehr zeitig die Küste anzuschauen, denn dann sind die meisten Reisegruppen wieder in ihren Bussen verschwunden :-) Wir fuhren im Anschluss weiter nach Honfleur, zum dem bekannten historischen Hafen und den vielen engen Gassen :-) Wir steuerten dann die Küste der Halbinsel Cotentin an, wo wir u.a. nach Saint-Vaast-la-Hougue, zum Leuchtturm Phare de Gatteville, zum Cap de la Hague, zu den Dunes de Biville und dem Cap de Carteret fuhren. Uns hat es auf der Halbinsel sehr gut gefallen, da es auch allgemein etwas ruhiger war.

Schließlich überfuhren wir die Grenze zur Bretagne und besuchten die nächste, sehr bekannte Sehenswürdigkeit: die Bucht und Klosterinsel Le Mont Saint Michel. Die Klosterinsel, die auch zum UNESCO Kulturerbe gehört, war bereits von Weitem immer wieder zu sehen, so groß stach sie hervor. Wie ein Berg mitten im Flachland. Wir übernachteten auf dem Stellplatz in Beauvoir, der etwas günstiger ist, als der Campingplatz weiter vorne. Wir gingen aber davon aus, dass wir auf dem Campingplatz ohnehin keine freie Parzelle mehr bekommen hätten, denn auch der Stellplatz war rappelvoll. Wir gingen erneut extra wieder etwas später los, damit wir den großen Touristenströmen aus dem Weg gehen können. Was auch ganz gut geklappt hat. Und wenn man in der Bretagne oder der Normandie unterwegs ist, gehört ein Besuch von Le Mont Saint Michel eigentlich wirklich zum Pflichtprogramm :-) Am nächsten Tag fuhren wir nach Cancale bzw. zum Pointe du Grouin. Zudem schauten wir uns in Rothéneuf die bekannten Steinskulpturen von Adolphe Julien Fouéré an. Auch die Küste von Rothéneuf ist im Übrigen sehr sehenswert. Unsere letzte Nacht in Frankreich verbrachten wir dann im schönen Dinan. Die Stadt hat eine wunderschöne Altstadt, deren Besuch sich wirklich lohnt.

Eigentlich wollten wir in der Bretagne noch eine weitere Woche verbringen, doch aufgrund sehr schlechter Nachrichten von zu Hause, haben wir unsere Reise abgebrochen und werden die Bretagne ein anderes Mal weiter bereisen und erkunden.


Wir waren im Mai unterwegs und hatten durchwachsenes Wetter, was für die Küstenregion ja nicht ungewöhnlich ist. Von den Temperaturen her war es aber sehr angenehm. Es war nur allgemein sehr viel los. So wollten wir uns eigentlich auch Saint Malo anschauen, doch wir kamen kaum in die Stadt hinein und als wir es dann doch geschafft hatten, gab es nicht einen freien Parkplatz. Da auch die Franzosen die gleichen Feiertage haben wie wir (Christi Himmelfahrt und Pfingsten), haben natürlich auch sie die Möglichkeit genutzt, ein paar Urlaubstage zu sparen und die Brückentage in Anspruch zu nehmen, was man bei den üblichen Touristenzielen wirklich gemerkt hat.


Wie immer findet ihr weitere Informationen und Impressionen in unserem Reisebericht und der Bildergalerie.

Alle Vlogs sind inzwischen bei Youtube online:

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